Willkommen in der Wicherngemeinde!

Pfarrer Stefan Behrendt

 

Wir sind eine ev.-luth. Kirchengemeinde in Braunschweig-Lehndorf/Kanzlerfeld im Kirchengemeindeverband Nordwest in Braunschweig .

Unser Gemeindeleben beschränkt sich nicht nur auf unsere Gottesdienste für Erwachsene, Jugendliche und Kinder , wir bieten auch vielfältige andere Angebote und Aktivitäten sowie Gruppen und Kreise , die Sie hier auf unseren Webseiten kennenlernen können. Sollten Sie neu bei uns sein und Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unser Gemeindesektretariat mit Frau Reinecke oder Pfarrer Behrendt, sie finden alle Kontaktadressen hier .

Viele Infos und aktuelle Nachrichten finden Sie in unserem Gemeindebrief , der im Gemeindebreich an alle Haushalte vierteljährlich verteilt wird oder hier heruntergeladen werden kann.

Verknüpfen Sie auch gern unseren Google-Kalender , so sind Sie immer aktuell informiert über unsere Termine!

Ihr Pfarrer Stefan Behrendt

 


 

Der Gemeindebrief 03/2022

Für die PDF-Version auf das Titelbild klicken!

Themen in dieser Ausgabe u.a.:

  • Die Fusion der Löw+ Kirchengemeinden
  • Der Kirchenvorstand beantwortet Fragen zur Fusion
  • Lust auf Musik?
  • Posaunenchor startet Anfängerkurs
  • Flötenkreis
  • Krippenspiel 2022
  • Singen sie mit!
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht!
  • Lebendiger Adventskalender in Kreuz und Wichern
Und vieles mehr, schauen Sie doch mal rein!

Die Fusion der LÖW+ Kirchengemeinden

Liebe Leserinnen und Leser,

hinter uns liegen nun fast drei intensive Jahre, welche von diversen Herausforderungen wie Corona-Pandemie, Stellenkürzungen in unserem Kirchengemeindeverband und nicht zuletzt vom Krieg in der Ukraine geprägt waren. Ein großer Schwerpunkt war und bleibt zweifellos die angespannte Stellensituation der Pfarrer in unserem Kirchengemeindeverband.

Nach dem Weggang von Pfarrer Kiy im Oktober letzten Jahres hat sich die Personalsituation in den Gemeinden noch einmal verschärft. In dieser Situation konnten wir auf die Vorteile unserer gewachsenen und gut funktionierenden Strukturen im Kirchengemeindeverband zurückgreifen. Trotzdem ließen sich kleine Einschnitte in verschiedenen Bereichen nicht vermeiden, da die verbleibenden zwei Pfarrer aufgrund der Mehrbelastung die Arbeit priorisieren mussten. Glücklicherweise konnten wir hier, gerade in der Weihnachtszeit, auf die temporäre Unterstützung von Pfarrer i. R. Christian Anton zurückgreifen, welcher bzgl. Kasualien und Gottesdienste unterstützt hat.

Um die dritte Pfarrstelle schnellstmöglich wieder zu besetzen, wurde frühzeitig Kontakt mit der Landeskirche aufgenommen. Trotz vieler Diskussionen mit dem Personalrat des Landeskirchenamts über die angespannte Kostensituation und ein damit verbundener Abbau von Pfarrstellen in der Landeskirche wurde uns keine 100%-Stelle für die nächsten Jahre zur Nachbesetzung zugebilligt. Durch die umgehend erstellte Stellenausschreibung konnten wir sehr schnell, zum April diesen Jahres, Pfarrer Peter Doerk mit einer 50%-Stelle für unseren Kirchengemeindeverband gewinnen. Mit ihm konnten wir einen in vielen Bereichen erfahrenen Pfarrer begrüßen, welcher sehr gut in unser Anforderungsprofil passt. Mit seiner Erfahrung, gerade in Hinblick auf Gemeindearbeit und nötige strukturelle Änderungen, wird er die Arbeit im Kirchengemeindeverband bereichern.

Wenn wir weiter als 2019 zurückschauen, bleibt uns allen nicht verborgen, dass sich die Stellensituation der Pfarrer immer weiter verschärft hat. Im Jahre 2006 hatten wir noch die komfortable Situation mit fünf Pfarrstellen und einer vollen Diakonstelle, um das Arbeitspensum abzuarbeiten. In 2020 hatten wir noch drei Pfarrer und zwei halbe Diakonstellen. Dies stellte, hauptsächlich für die Hauptamtlichen, immer schwierigere Arbeitsbedingungen dar, wie z. B. bzgl. Vertretungen bei Urlaub, Krankheit oder Weiterbildung.

Blickt man nun auf die Planung der Zielzahlen der Landeskirche für die Propstei Braunschweig, wird sich die Zahl der Pfarrstellen bis 2026 noch einmal von aktuell 26 auf 22 reduzieren, bevor diese dann Richtung 2030 nur noch 18 betragen soll. Aufgrund der momentanen Situation und dieser Aussichten sahen wir als Kirchengemeindeverbandsvorstand die Notwendigkeit, an den bestehenden Strukturen etwas zu ändern, um für die nächsten Jahre so aufgestellt zu sein, damit ein zuverlässiges Arbeiten unter den sich verändernden Bedingungen gegeben ist.

Somit haben wir uns im Kreise des Vorstandes im März 2022 zu einem Klausurtag in Lamme getroffen. An einem Samstag nahmen wir uns reichlich Zeit, um die Möglichkeiten einer Strukturänderung mit den zu erwartenden Vor- und Nachteilen zu diskutieren.

Hauptziel der Überlegungen war, aufgrund der immer weniger werdenden Pfarrstellen eine Entlastung der Pfarrer zu schaffen, mit dem Ziel, die Pfarrer möglichst von zeitintensiven Verwaltungsaufgaben zu entbinden, damit die eigentlichen Hauptaufgaben der Pfarrer, wie z. B. Seelsorge oder Jugendarbeit, für alle zufriedenstellend erledigt werden können. Nicht zuletzt sollen natürlich auch nicht die Ehrenamtlichen in der Art überbelastet werden, dass nicht mehr auf das so wichtige Engagement der Gemeindemitglieder zurückgegriffen werden kann. Genau dieses Einbringen von Ideen, Motivation und vor allem Zeit, ist die Grundlage für ein lebendiges Gemeindeleben, was natürlich, in welcher Struktur auch immer, nicht auf der Strecke bleiben darf. Hier haben ja alle vier Einzelgemeinden ihre eigenen Konzepte, Formate und Vorlieben, welche auf jeden Fall zu erhalten sind.

Um all diese Ziele zu erreichen, wurde über die Möglichkeit einer Fusion der vier Kirchengemeinden zu einer eigenständigen Gemeinde schwerpunktmäßig diskutiert.

Durch diese Form der Umstrukturierung können genau diese zeitraubenden Verwaltungsaufgaben wie KV-Sitzungen, Gremienauftritte, eigene Haushalte usw. zur Entlastung der Pfarrer reduziert werden.

Eine Fusion wäre eine Basis, um die nötigen, überschaubareren Strukturen möglich zu machen. Eine gemeinsame Mitarbeiterstruktur, gemeinsame Raum- und Gebäudekonzepte und nicht zuletzt die angestrebten reduzierten Geschäftsprozesse wären entscheidende Vorteile einer fusionierten Gemeinde. Nicht zu vernachlässigen ist außerdem, dass die Attraktivität der Pfarrstellen mit dieser Konstellation wesentlich gesteigert wird. Denn welcher Pfarrer hat schon Lust, in einer ständig im Umbruch befindlichen Gemeinde und mit unzufriedenen Mitarbeitenden zu arbeiten.

Geht man nun noch einen Schritt weiter und blickt auf eine etwaige gemeindeübergreifende Zusammenarbeit mit z. B. ev.-luth. Kirchengemeinde „Die Brücke“ in Braunschweig, ist mit solch einer fusionierten Struktur die Zusammenarbeit wesentlich leichter, gerade wenn man aufgrund der immer weniger werdenden Pfarrstellen auf temporäre Vertretungen bei Urlaub oder im Krankheitsfall blickt.

Natürlich gibt es auch Nachteile einer Fusion, welche nicht außer Acht gelassen werden dürfen, bzw. wo es Lösungen zu erarbeiten gilt. Bei einer Fusion müssen die Organisationsstruktur und die Aufgaben und Inhalte für den Kirchenvorstand vor dem Hintergrund der vier bisherigen Gemeinden neu strukturiert werden. Hier ist wichtig, dass jede Gemeinde, trotz der Fusionierung, ihre eigenständigen Gene erhalten kann und auch die noch so kleinen Probleme im neuen Gremium Gehör finden. Dass wir aber auch Lust auf Gemeinsames haben, haben die bisherigen gemeinsamen Veranstaltungen – wie z.B. LÖW+ Gottesdienste, Lauf um den Ölper See, oder der lebendige Adventskalender gezeigt. Hier haben wir auch immer Möglichkeiten gefunden, die weiteren Wege zu überwinden, welche nach einer Fusion zwangsläufig auf uns zukommen.

Angst vor Verlust der kompletten Haushaltsselbständigkeit ist ebenfalls unbegründet, weil es sich um vier finanziell solide aufgestellte Kirchengemeinden handelt. Baurücklagen bleiben in den Gemeinden, zweckgebunden für die jeweiligen Bauobjekte, unangetastet. Generell kann bei Rücklagen im Vorfeld überlegt werden, wo eine Zusammenlegung sinnvoll ist und wo nicht. Auch können Kollekten weiterhin zweckgebunden verwendet werden.

In einem waren wir uns alle einig: Mit der neuen Struktur muss jede einzelne Altgemeinde, genau um z.B. ihre gewachsenen Strukturen, ihre eigenen Gruppen und Kreise oder die kleinen spezifischen Probleme nicht aus den Augen zu verlieren, eine Art Gemeindeforum aufbauen. Teilweise gibt es ein solches Gremium schon in den Gemeinden. Hier besteht für jedes Gemeindemitglied die Möglichkeit, auch ohne offiziell gewählt worden zu sein und sich für eine lange Zeit binden zu müssen, seine Zeit, seine Ideen in die Gemeinschaft einzubringen. Denn nur so können wir, trotz aller Kürzungen, weiterhin für ein lebendiges Gemeindeleben sorgen. In diesem neu gebildeten Gemeindeforum je Altgemeinde könnten die Interessen und Probleme der einzelnen Gruppen gebündelt werden und dann in den neuen Gesamtkirchenvorstand eingebracht werden. Dass der Aufbau eines solchen Forums nicht von heute auf morgen funktioniert, ist uns natürlich auch klar. Hier können die Gemeinden unterstützen, welche diesbezüglich schon Erfahrungen gesammelt haben. Eins steht aber fest, in jeder Gemeinde gibt es viele Menschen, die Lust und Zeit haben sich auf welche Art und Weise auch immer aktiv in die Gemeinschaft einzubringen.

Am Ende unseres Klausurtages stellten wir fest, dass es trotz vieler neuer und vor allem unbekannter Herausforderungen auch gute Möglichkeiten und Chancen gibt für den wohl nicht zu vermeidenden Umbruch. All die zusammengetragenen Chancen und Risiken einer Fusion wurden nun von den Vertretern des Kirchengemeindeverbandes mit in die Kirchenvorstände genommen, um hier über das Erarbeitete zu berichten. Am Ende stand jeder Kirchenvorstand der vier Gemeinden vor der Entscheidung, machen wir weiter so wie bisher im Kirchengemeindeverband Nordwest? Oder gehen wir mutig den Weg einer Fusion? Die Entscheidung ist keinem leicht gefallen und hat auch eine gewisse Überlegungszeit benötigt. Auch waren die Entscheidungen der Kirchenvorstände nicht immer einstimmig und mit vielen Diskussionen verbunden. Am Ende des Tages brachten aber alle vier Kirchenvorstände einen Beschluss zur Fusion auf den Weg.

Auch wenn sich die pure Begeisterung dabei nicht einstellt, halten wir diese Entscheidung in Anbetracht der sich ständig ändernden Randbedingungen und dem Blick in die Zukunft für unausweichlich.

In einem weiteren Schritt haben wir uns auch Gedanken um einen Namen für die neue Kirchengemeinde gemacht. Dabei sei vorab gesagt: Die Kirchen behalten alle ihren Namen! Nur die neue zu gründende Kirchengemeinde braucht einen neuen Namen. Dieser sollte, das war ziemlich schnell klar, weiblich sein. Also überlegten wir, wen in der Bibel und in der Kirchengeschichte es da gegeben hat. Eine starke, selbstbewusste Frau, die es verstanden hat, komplizierte Strukturen zu managen, die sich trotz vieler Hindernisse und Schwierigkeiten nicht unterkriegen ließ. Wir glauben, dass wir mit Katharina von Bora eine gute Wahl getroffen haben und die Landeskirche hat unserem Vorschlag zugestimmt. Mit der Fusion gehören die Kirchen St. Marien, St. Jürgen, Wichern und die Kreuzkirche zur Kirchengemeinde Katharina von Bora in Braunschweig.

Katharina von Bora war die Ehefrau Martin Luthers und eine Stütze für ihn, die im Hintergrund die Fäden zusammen hielt. Wir werden 2023 sicher eine kleine Reihe zu Katharina von Bora veranstalten, um Ihnen die Namenspatronin näher zu bringen.

Denn: Die Fusion der Kirchengemeinden wird zum 01.01.2023 in Kraft treten. Dann werden wir in ein neues Arbeiten in neuen, überschaubareren Strukturen kommen. Sicherlich kostet das am Anfang viel Kraft und Zeit, doch mittel- und langfristig werden wir davon profitieren, da sind wir uns sicher.

Nun haben Sie viel gelesen. Wir möchten Sie mitnehmen in unsere Gedanken, warum wir uns so entschieden haben. Da das Lesen zwar gut ist, ein direktes Gespräch aber besser, laden wir Sie herzlich zu einem Gesprächsabend zum Thema Fusion der LÖW+ Gemeinden ein.

Montag, 10.10.2022, um 19:00 Uhr in der Wichernkirche.

Neben Vertreter*innen der Kirchenvorstände und den Pfarrern wird auch Propst Dedekind vor Ort sein, um die Fusion noch einmal im Horizont der größeren kirchlichen Veränderungen einzuordnen. Der Abend wird hybrid stattfinden und über Zoom übertragen werden.


Der Kirchenvorstand beantwortet Fragen zur Fusion

1. Was ist die „Katharina von Bora“-Gemeinde? Wer ist Bestandteil der neuen „Katharina von Bora“-Gemeinde?

Ein Zusammenschluss der 4 LÖW+ Gemeinden zu einer einzigen Kirchengemeinde.

2. Ab wann wird es die neue Katharina von Bora-Gemeinde geben?

Ab dem 01.01.2023.

3. Werden die Kirchen in Lamme, Ölper und Lehndorf umbenannt werden?

Nein, die Namen der Kirchengebäude bleiben bestehen: St. Marien in Lamme, St. Jürgen in Ölper, Wichernkirche in Lehndorf und Kreuzkirche in Alt-Lehndorf. Auch das Wichernhaus im Kanzlerfeld wird seinen Namen behalten.

4. Weshalb wurde Katharina von Bora als Namensgeberin der neuen Gemeinde ausgewählt?

Aufgrund des speziellen Lebenswerkes von Katharina von Bora wird die neue Gemeinde nach ihr benannt. Zu einem späteren Zeitpunkt ist noch eine Informationsveranstaltung zu ihrem Wirken geplant. In dieser Ausgabe werden wesentliche Eckpunkte ihres Lebens in einem Infokasten zusammengefasst.

5. Welche Vorteile hat die Fusion der LÖW+-Gemeinden zur Katharina von Bora-Gemeinde für das Gemeindeleben in den einzelnen Stadtteilen?

Durch die Einsparung einer Verwaltungsebene wird die Arbeit der Hauptamtlichen besser verteilt und die Arbeitszeit kann besser eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, Synergien zu nutzen. Außerdem können wir von den Stärken der jeweils anderen Ortsteile profitieren, da alle spezielle Profile haben.

6. Was wird sich für die Gemeindemitglieder aus Lamme, Ölper, Lehndorf und Kanzlerfeld künftig ändern?

Spürbare Veränderungen im Gemeindeleben werden nicht erwartet. In erster Linie wird es formale sowie organisatorische Veränderungen geben.

7. Können sich Gemeindemitglieder aus Lamme, Ölper, Lehndorf und Kanzlerfeld einbringen, um die Fusion zu unterstützen? Werden Ehrenamtliche gesucht, die bei der Fusion helfen können? Wenn ja, wie?

Die Hauptarbeit liegt aktuell bei den hauptamtlichen Kräften und den Kirchenvorständen. Sollte sich konkreter Hilfsbedarf ergeben, wird dieser öffentlich kundgetan. Um die Fusion zu unterstützen ist ein offenes Zugehen auf die anderen Gemeindemitglieder wichtig. Hierdurch kann jeder die Fusion voranbringen. Ideen können gern an den Kirchenvorstand herangetragen werden. Außerdem sind wir offen für kritische Ideen zu einer neuen Ausschussstruktur.

8. Wird es zukünftig nur noch einen Gemeindebrief für die gesamte Katharina von Bora-Gemeinde geben?

Ja, den wird es voraussichtlich geben. Gleichwohl wird es weiterhin alle relevanten Infos aus den einzelnen Ortsteilen geben.

9. Wird es künftig hauptsächliche gemeindeübergreifende Gruppen und Kreise geben?

Es wird nicht in die aktuellen Gruppenstrukturen eingegriffen. Wir begrüßen Initiativen für die Gestaltung neuer Gruppen in der neuen Gemeinde.

10. Was passiert mit den Konfirmand:innen aus den einzelnen Stadtteilen? Werden sie gemeinsam konfirmiert?

Der Konfirmandenunterricht findet weiterhin gemeinsam statt. Der Ort und die Zeit der Konfirmationen können wie bisher auch frei gewählt werden.

Der Kirchenvorstand der Wicherngemeinde


Lust auf Musik? Posaunenchor startet Anfängerkurs

Wer mag sie nicht, die festlichen Klänge der glänzenden Trompeten und Posaunen? Der Posaunenchor der Braunschweiger Wicherngemeinde bietet wieder einen neuen Anfängerkurs an. Kinder sowie Erwachsene sind herzlich eingeladen, Trompete oder Posaune zu lernen und bei uns im Posaunenchor mitzumachen. So kann man mit anderen zusammen musizieren und gemeinsam viel erleben.

Wer wir sind...

Als Posaunenchor sind wir eine altersgemischte Gruppe unserer evangelischen Kirchengemeinde. Wir proben wöchentlich und spielen auch bei verschiedenen Anlässen. Dabei legen wir großen Wert auf das gemeinschaftliche Miteinander.

Unser musikalisches Repertoire ist vielfältig und umfasst Kompositionen ganz unterschiedlicher Zeit- und Stilepochen von der Renaissance bis zur Moderne, von der Klassik bis zum Jazz, geistliche und weltliche Musik.

Wir musizieren zusammen hauptsächlich bei Gemeindeveranstaltungen und Gottesdiensten, aber auch darüber hinaus bei Konzerten und vielen anderen Gelegenheiten.

… und was wir anbieten

Im Rahmen unserer Anfängerausbildung bieten wir das Erlernen von Trompete oder Posaune an. Der Kurs richtet sich an Kinder ab 9 Jahren und Erwachsene jeden Alters.

Familientipp: Eltern und Kinder können hier gemeinsam lernen. Musikalische Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Wir bieten:

  • 45 Minuten Gruppenunterricht pro Woche, dienstags um 18 Uhr, Start nach den Herbstferien
  • Instrumente können von uns gestellt werden (Mietgebühr 5 Euro/Monat)
  • die Ausbildung selbst ist kostenfrei
  • Teilnahmemöglichkeiten an Schulungen, Freizeiten, Fahrten, ...

Wir laden herzlich zu einem unverbindlichen Informationsabend ein:

Dienstag, den 11.10.2022
um 18 Uhr, Wichernhaus,
David-Mansfeld-Weg 8

Dort werden wir die Instrumente vorstellen und versuchen viele Fragen zu klären. Wir freuen uns über eine Anmeldung im Vorfeld per E-Mail: kathrin.hustedt@gmx.de

Kathrin Hustedt

 


 

Terminticker

Achtung: Termine können sich zur Zeit jederzeit ändern oder abgesagt werden, informieren Sie sich daher hier regelmäßig oder abonnieren Sie diesen Google-Kalender, mehr dazu unter diesem Link !

Mehr Kalenderfunktionen und weitere Kalender des Kirchengemeindeverbandes Nord-West hier

 


 


 

Der Wichern & Kreuz-Newsletter

Da aufgrund der aktuellen Situation gedruckte Medien nicht mehr mit der Aktualität mithalten können und nicht jeder sich ständig selbst auf der Wichern-Homepage, bzw. der Homepage der Kreuzgemeinde über aktuelle Dinge informieren kann, bieten wir ab sofort einen Wichern & Kreuz-Newsletter per Email an, in dem wir Sie in unregelmäßigen Abständen auf neue Inhalte auf der Homepage, Neuigkeiten im Gemeindeleben oder aktuelle Veranstaltungshinweise informieren wollen. Dieser Newsletter wird zur Zeit auch auf die Kreuzgemeinde ausgeweitet und wird daher auch in den kommenden Wochen sein äußeres Erscheinungsbild etwas verändern

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